Man muss nicht aus Asien sein, um die Kunst des WOKs zu beherrschen.

Gemüse, Gemüse, Gemüse… im Sommer essen wir jede Menge davon. Bei hitzebedingtem Flüssigkeitsverlust verlangt unser Körper nach bekömmlicher Nahrung, die zugleich reich an Nährstoffen wie Vitamine und Mineralsalze ist. Kalorienreiche Schlemmergerichte sind vorerst aus der Küche verbannt… es ist Zeit für Leichtes! Manche Liebhaber der deftigen Küche glauben, Gemüse sei Synonym für Langweile. Weit gefehlt! Es reicht eine Portion Fantasie, um daraus sehr leckere Gerichte zu zaubern, die noch dazu günstig sind und mit frischen, lokalen Zutaten auskommen. Und genau hier tritt der Wok auf den Plan, eine Pfanne, die den Geschmack und die Konsistenz von Gemüse neu interpretiert und der sommerlichen Leichtigkeit Aroma und Biss verleiht.

 

Das Rezept

Leichte Wok-Küche für Einsteiger.

Schneller Tofu-Gemüse-Wok


 

Was ist überhaupt ein Wok?

Ursprünglich stammt diese Pfanne aus China, heute ist sie auf der ganzen Welt verbreitet. Die traditionelle Form ist abgerundet, aber in unseren Breitengraden werden Woks mit flachem Boden produziert, damit sie auf den Herdplatten unserer Küchen stabil stehen können. Aufgrund ihrer besonderen Form wird diese Pfanne in kürzester Zeit heiß und ermöglicht so eine deutliche Energie- und Zeitersparnis, auch dank der kürzeren Garzeiten.

 

Wie wokt man eigentlich richtig?

Es ist ganz einfach. Woks mit Antihaft-Beschichtung erlauben eine gesunde und bekömmliche Zubereitung, da sie nur minimale Fettmengen benötigen. Unabdinglich ist hingegen eine Prise zusätzlicher Aufmerksamkeit.

Da ein Wok in kurzer Zeit hohe Temperaturen erreicht ist es erforderlich, den Inhalt immer in Bewegung zu halten, durch Umrühren oder Schwenken.

Eine gute Vorkehrung trifft man, wenn man alle Zutaten bereits kochfertig und in Reichweite bereitstellt, um sie im richtigen Moment in die Pfanne zu geben. Dadurch optimiert man die Zubereitungszeiten und vermeidet, dass zuerst beigemengte Nahrungsmittel verkochen. Fleisch schneidet man am besten in kleine Stücke, da diese besser auf schnelles Anbraten reagieren.

Bemerkenswert ist, dass sich der Wok für jede Zubereitungsform eignet, vom frittieren und braten bis hin zum dämpfen.

 

Die wichtigsten Eigenschaften eines Woks?

Das Hauptmerkmal eines Woks besteht darin, dass er sich besonders schnell erhitzt. Das verkürzt die Kochzeiten, wodurch die Zutaten – wenn es sich um Gemüse handelt – knackig bleiben. Die kurze Garung verringert zudem den Verlust von Nährstoffen erheblich.

 

Hat er auch eine Selbstreinigungsfunktion?

Tja, schön wär‘s… Der Wok will mit Sorgfalt behandelt werden und verträgt Seife und Scheuerschwamm nur ungern; im Grunde reichen warmes Wasser und ein nasses Tuch für die Reinigung aus. Aber seien wir ehrlich, als Kinder der westlichen Welt sind wir beste Freunde von Seife und Schwamm…doch mit ein klein wenig Hausverstand und Achtsamkeit läuft die Antihaft-Schicht keine Gefahr und die Pfanne wird perfekt rein. ☺

 

wok

wok Chef’s Edition

DER TIPP VON Schönhuber Franchi 

 

Eine gute Pfanne hält ein Leben lang. Aus diesem Grund können wir nur empfehlen, auf einen Wok der Marke WMF zu setzen.

Der Wok Chef’s Edition ist das Spitzenprodukt der Palette. Er besteht aus dem Mehrschichtmaterial Multiply®, das eine besonders schnelle und gleichmäßige Verteilung der Hitze erlaubt. In den Deckel wurde zudem ein Abzug integriert, der die Regulierung des Dampfaustritts erlaubt; damit herrscht im Topf immer die ideale Feuchtigkeit bei begrenztem Einsatz von Fett. Dank der zusätzlich erhältlichen Accessoires kann der Wok auch für die Dampfgarung verwendet werden.

 


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