Ist Aluminium in der Küche harmlos oder schädlich?

Jeder und jedem von uns ist zumindest einmal zu Ohren gekommen, dass der Einsatz von Aluminium in Kombination mit Lebensmitteln ungesund ist. Hier also die Gelegenheit, das Thema zu vertiefen und ein für alle Mal zu verstehen, ob und inwieweit Aluminium tatsächlich schädlich ist oder nicht.

Vorab sei gesagt, dass Aluminium eines der meist verbreiteten Metalle auf der Erdoberfläche ist, das seit jeher für alle möglichen Zwecke verwendet wird – von der Herstellung mechanischer Elemente bis zur Realisierung von Pfannen und Töpfen oder zur Herstellung von Arzneimitteln (es ist beispielsweise in Aspirin enthalten) und Kosmetikprodukten, wie Deos. Natürlich wird es auch von Pflanzen, Gemüse oder Tieren assimiliert.

Unser Körper nimmt also ständig Aluminium auf, und – wie das meistens so ist – wenn man zu viel davon abbekommt, wirkt es giftig und potentiell schädlich.


Einst war der Gebrauch von Aluminium in der Küche sehr verbreitet, da Pfannen und Töpfe beinahe ausschließlich aus diesem Material hergestellt wurden.

Heute schaut es etwas anders aus. Der Aluminiumkern von Pfannen und Töpfen wird fast immer mit Teflon oder Keramik beschichtet, womit die vorzüglichen Eigenschaften beider Materialien kombiniert werden. Aufgrund seiner hohen Wärmeleitfähigkeit wird Aluminium auch als Pfannenboden von Stahlpfannen eingesetzt.

 

Die wichtigsten Eigenschaften von Aluminium sind:


PRO

Wärmeleitfähigkeit: Aluminium ist einer der besten Wärmeleiter überhaupt - und somit ideal für eine schnelle Garung oder für Zubereitungen, die eine präzise Temperaturkontrolle erfordern.

Handlichkeit: Aluminium hat ein sehr geringes spezifisches Gewicht – es ist besonders leicht und dadurch auch sehr handlich. Ein Vorteil, der sich umso mehr bei großen Pfannen und Töpfen wie jenen der Restaurantküchen bemerkbar macht.

Preis: Aufgrund der großen Verbreitung dieses Metalls punkten Aluminiumgegenstände mit niedrigen Produktionskosten.

CONTRA

Widerstandsfähigkeit: Aluminium ist äußerst biegsam, Pfannen und Töpfe aus diesem Material verformen sich daher leicht.

Abwasch: Es eignet sich weder für die Spülmaschine noch für die Reinigung mit Scheuermitteln oder Stahlwolle.

Aufbewahrung von Lebensmitteln: Speisen sollten nach ihrer Zubereitung nicht in Aluminiumgefäßen bleiben, da bei längerem Kontakt schädliche Substanzen freigesetzt werden. Man sollte sie relativ bald in einen anderen Behälter umfüllen.


Die Weltgesundheitsorganisation hat festgelegt, dass die verträgliche Dosis von Aluminium für unseren Körper bei etwa 60 mg am Tag liegt. Eine Studie des Italienischen Forschungsinstituts für Nahrungsmittel und Ernährung (INRAN) an 10.000 Familien hat ergeben, dass die italienische Bevölkerung zirka 3-6 mg Aluminium am Tag über die Nahrung aufnimmt. Das bedeutet, dass die durchschnittliche Aufnahme dieses Metalls in Italien in Mengen erfolgt, die als unbedenklich für den menschlichen Körper gelten. Demnach wird unser Körper genauso damit fertig wie mit anderen potenziell schädlichen Substanzen, die wir täglich zu uns nehmen – etwa Arsen, das im Wasser enthalten ist. (Quelle: http://www.assomet.it/alluminioincucina/Main.htm

 

Und damit kommen wir zur Antwort auf die Eingangsfrage:

Wenn man Qualitätsprodukte wählt, ist Aluminium in Pfannen und Töpfen nicht schädlicher als jenes, das in Kosmetika, Getränkedosen oder Aspirin enthalten ist.

DER TIPP VONSchönhuber Franchi:

Für die eigene Gesundheit sorgt man am besten, indem man auf anerkannte Firmen zurückgreift, die strenge Kontrollen und qualitativ hochwertige Ausführung gewährleisten.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir, Küchenutensilien der Firma WMF zu verwenden: Sie ist Branchenführer und räumt der Qualität der Produkte allerhöchste Priorität ein.


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